Chilenische Startup-Szene im iit-Trend-Monitoring

30.08.17 Aktuelles, Innovation & Technologie Transfer

Das Institut für Innovation und Technik (iit) hat ein Trend-Monitoring zu Entwicklungen der Startup-Szene in verschiedenen Teilen der Welt durchgeführt. Chile gehört zu den sechs Standorten, die in der im August 2017 veröffentlichten Publikation behandelt werden.

Das iit hat für das Trend-Monitoring den Wissens- und Erfahrungsschatz seiner Repräsentanzen an Auslandshandelskammern in Frankreich, Chile, Argentinien, der US-amerikanischen Westküste und in Südkorea mobilisiert. Zudem wird Berlin vorgestellt, das im Ranking der 20 weltweit am weitesten entwickelten Startup-Ökosysteme auf Platz 7 steht. In Chile hat die Hauptgeschäftsführerin der AHK, Cornelia Sonnenberg, als Co-Autorin ihre Einschätzung der aktuellen Situation beigetragen und stellt  Förderansätze, herausragende Beispiele, die Substanz der Szene und ihren Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft dar.

Wichtigster Magnet ist dort das von der Regierung aufgelegte Programm Start-up Chile, das sich vor allem an neue Startups aus dem Ausland richtet. Gründungswillige erhalten vom Staat ein Visum für ein Jahr und je nach Programmlinie und Phase Fördermittel zwischen rund 13.000 und 95.000 Euro. Zudem erhalten Gründerinnen und Gründer Unterstützung in Form von Workshops, Coworking-Spaces und Mentoren. Als Gegenleistung dafür sind sie gehalten, etwas für die lokale “Szene” zu tun – beispielsweise durch ihre Teilnahme an Hackathons oder Aktivitäten an Universitäten.

Im Anhang finden Sie die Publikation als PDF-Dokument zum Herunterladen.