K+S erwirtschaftet 300 Millionen Dollar Jahresumsatz in Chile

Matthias Mohr, CEO von K+S Chile S.A.

Die deutsche K+S-Gruppe ist 2006 in Chile in die Salzherstellung eingestiegen. Sie investierte 477 Millionen Dollar in den Erwerb des alteingesessenen Unternehmens Sociedad Punta de Lobos S.A.“ (SPL). Nach einem Wechsel des Firmennamens in „K+S Chile S.A.“ in 2013 erwirtschaftet K+S hier einen Jahresumsatz von etwa 300 Millionen Dollar und beschäftigt 750 Mitarbeiter in Lateinamerika. Lesen Sie, worin das Erfolgsgeheimnis besteht.
Die Wurzeln der K+S-Gruppe reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als in Deutschland die ersten „Pottasche“ bzw. Kalibergwerke entstanden, nachdem entdeckt wurde, dass Kali ein wesentlicher Dünger für die Landwirtschaft ist. „Die Kali-Düngemittel hat K+S ‚erfunden´ und ist damit in die Welt gezogen“, so Matthias Mohr, CEO von K+S Chile S.A. und Präsidiumsmitglied der AHK Chile. Im Interview mit CAMCHAL berichtet er über die Entwicklung der Firma.

Zum Artikel

Deutsch-Chilenisches Forum für Bergbau und Rohstoffe 2017 in Aachen

Das Deutsch-Chilenische Forum für Bergbau und Rohstoffe findet in diesem Jahr in Deutschland statt. Unter dem Titel “Research Cooperation” wird es am 14. November 2017 im Aachener Tivoli im Vorfeld des Forums Bergbau 4.0 verantstaltet. Neben rund 150 VertreterInnen deutscher Unternehmen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Institutionen wird auch eine chilenische Delegation erwartet.

Annika Glatz, Project Manager Kompetenzzentrum Bergbau und Rohstoffe der AHK Chile stellt die Schwerpunkte vor. 

Zum Artikel