iit-Trend-Monitoring –Startup-Szene

Chile gehört zu den sechs Standorten, die in der im August 2017 veröffentlichten Publikation behandelt werden.

Das Institut für Innovation und Technik, iit, hat für das Trend-Monitoring den Wissens- und Erfahrungsschatz seiner Repräsentanzen an Auslandshandelskammern in Frankreich, Chile, Argentinien, der US-amerikanischen Westküste und in Südkorea mobilisiert. Zudem wird Berlin vorgestellt, das im Ranking der 20 weltweit am weitesten entwickelten Startup-Ökosysteme auf Platz 7 steht. In Chile hat die Hauptgeschäftsführerin der AHK, Cornelia Sonnenberg, als Co-Autorin ihre Einschätzung der aktuellen Situation beigetragen und stellt  Förderansätze, herausragende Beispiele, die Substanz der Szene und ihren Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft dar.

Wichtigster Magnet ist hier das von der Regierung aufgelegte Programm Start-up Chile, das sich vor allem an neue Startups aus dem Ausland richtet. Gründungswillige erhalten vom Staat ein Visum für ein Jahr und je nach Programmlinie und Phase Fördermittel zwischen rund 13.000 und 95.000 Euro. Zudem erhalten Gründerinnen und Gründer Unterstützung in Form von Workshops, Coworking-Spaces und Mentoren. Als Gegenleistung dafür sind sie gehalten, etwas für die lokale “Szene” zu tun – beispielsweise durch ihre Teilnahme an Hackathons oder Aktivitäten an Universitäten.

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Regional Innovation Strategies


Abstract


In 2010 the Chilean Regional Governments started “Proyecto RED”, to meet the national innovation legal framework. The project has been running for the last two years with the support of the European Union, the Vice-Ministry for Regional and Administrative Development, and the International Cooperation Agency. Due to geographical and historical factors, the Chilean industry has been based mainly on the exploitation of natural resources and run by a heavy administrative system housed in the so-called Metropolitan Region. Thus the country‘s economy has been characterized by an asymmetrical development, which has been favoring the distribution of resources in regions with economies which have grown thanks to their mineral resources (Antofagasta), fishing/aquaculture (Puerto Montt) and of course the administrative region.

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